MEGABAMBI - Für mehr Selbstliebe, Lebensfreude & Selbstbewusstsein.
00:00:06: Herzlich willkommen auf Mega Bambi, dein Wohlfühl-Podcast für mehr Selbstliebe, Lebensfreude und für mehr Selbstbewusstsein.
00:00:17: Ich bin Katharina Bogacelski, ich bin Moderatorin, systemischer Coach und Speakerin und ich möchte dich hier daran erinnern, dass du die Hauptdarstellerin in deinem Leben bist, nicht die Nebendarstellerin und schon gar nicht die Statistin.
00:00:37: Willkommen, herzlich willkommen, meine liebe Zutage, achtundzwanzig deiner Selbstliebe-Challenge.
00:00:43: Ich freue mich so sehr, dass du da bist.
00:00:46: Und egal, ob du das ganze hier chronologisch hörst oder stichprobenartig.
00:00:50: Hallo!
00:00:51: Ich sitze in Berlin.
00:00:53: Der Morgen ist noch still und ich merke, wie gut es tut, hier einfach mal kurz Zeit mit dir zu verbringen, einen Atemzug zu nehmen, bevor der Tag losgeht.
00:01:05: Und ich sage dir das, weil mich gestern etwas getroffen hat, das perfekt zu unserem heutigen Thema passt.
00:01:14: Ich habe gestern ganz kurz gemerkt, wie ich mich vergleiche.
00:01:20: Ich habe gestern geschaut, ja, andere Frauen in meinem Alter haben ein bis drei bis vier Kinder, haben eine langjährige Ehe, haben schon Unternehmen aufgebaut, sind die Karriereleiter nach oben geschritten, haben wahrscheinlich schon riesiges Aktiendepot, haben dies oder das.
00:01:41: Und dann musste ich mich kurz besinnen und daran erinnern, dass dieses vergleichen.
00:01:46: Und ich glaube, das kennt jede Frau, kennt das Thema Vergleichen, uns einfach nicht guttut und wir immer den Kürzeren ziehen bei jeglicher Art von Vergleichen.
00:01:57: Und ich möchte an der Stelle gerne meine Mami zitieren, die immer gesagt hat, Rina, solange man nicht in den Mokassins eines anderen gelaufen ist, weiß man gar nichts über das Leben der anderen.
00:02:11: Und warum Vergleichen uns die Energie nimmt, möchte ich dir gerne mal kurz psychologisch erklären.
00:02:17: Unser Gehirn ist seit Jahrtausenden darauf programmiert, sich einzuordnen.
00:02:23: Früher war das super wichtig, um zu überleben.
00:02:26: Und heute?
00:02:28: Heute tut es oft weh, weil wir uns vergleichen mit Bildern, die nicht echt sind, mit Frauen, die ein ganz anderes Leben leben, mit Zeitplänen, die nicht unsere sind.
00:02:40: Und weißt du was, was die Psychologie dazu sagt?
00:02:42: Sie sagt, vergleichen aktiviert im Gehirn das Nicht-Genug-Zentrum.
00:02:47: Also das Nicht-Genug-Zentrum und fährt deine Energie runter, als hättest du ein Leck irgendwo.
00:02:58: Selbstvertrauen entsteht dann, wenn du dich mit dir selber misst, nicht mit anderen.
00:03:03: Und vergleichen ist eine Angewohnheit, kein Charakterzug.
00:03:07: Und Angewohnheiten kann man ändern.
00:03:11: Ja, ich würde dir gerne einen kleinen Mini-Impuls aus der systemischen Welt mitgeben.
00:03:15: Du weißt ja wahrscheinlich, dass ich als systemische Coaching im Business-Kontext, im Team-Kontext und auch im Personal-Kontext arbeite.
00:03:25: Und sie fragen nicht, womit vergleichst du dich?
00:03:27: Sie fragen, wohin zieht es dich, wenn du aufhörst nach rechts und links zu schauen?
00:03:34: Heißt ja, du schaust nicht auf deinen Weg.
00:03:37: Und diese Frage liebe ich.
00:03:39: Wer wärst du ohne diesen Vergleich?
00:03:43: Und Antworten darauf sind oft der Beginn eines ganz neuen Lebens, wenn wir anfangen, uns maximal, maximal mit uns selber zu messen.
00:03:53: Und auch das geht eigentlich gar nicht wirklich.
00:03:56: Mach dir klar, dass Social Media, dass Hollywood, dass deine Freundin, dein Umfeld, jeder zeigt dir ja nur einen gewissen Part der Dinge.
00:04:05: Du bist nicht wirklich drin.
00:04:07: Und wir alle kennen die von außen erfolgreichsten Leben, die glücklichsten Beziehung, die glücklichsten Familien.
00:04:13: Und wenn man reinschaut, sieht es nicht immer so aus.
00:04:17: Kann natürlich, aber muss nicht.
00:04:20: Bei den Sami im Norden Europas gibt es ein wunderschönes Prinzip.
00:04:25: Router.
00:04:26: Den eigenen Rhythmus Ehren.
00:04:29: Und das könnte man jetzt so frei übersetzen.
00:04:32: Du vergleichst dich nicht, weil jeder Mensch ein anderer Winter, ein anderes Licht und einen anderen Lebenszyklus hat.
00:04:41: Wenn du das heute mitnimmst, dann bitte nimm das mit.
00:04:44: Ehre deinen Rhythmus, ehre deinen eigenen Zyklus und andere haben einen anderen Weg.
00:04:51: Du hast deinen ganz eigenen Weg.
00:04:55: Ich habe eine kurze, kraftvolle Übung.
00:04:59: Stell beide Füße auf den Boden.
00:05:01: Atme einmal tief ein.
00:05:03: Gelege eine Hand auf deinen Nacken.
00:05:06: Das beruhigt dein Vargusnerv wissenschaftlich erwiesen.
00:05:10: Und sag langsam, ich bin hier, ich bin auf meinem Weg.
00:05:15: Und da machen wir wieder einen kleinen Reset für unseren Nervensystem.
00:05:20: Und vielleicht, vielleicht bemerkst du in diesem Moment, wie etwas in dir weicher wird, wenn du dir erlaubst, nicht schneller zu sein, nicht weiter, sondern einfach genau hier.
00:05:33: Vielleicht spürst du eine Version von dir, die schon längst wusste, dass du genug bist.
00:05:39: Das ist stiller wird, wenn du dich wieder wahrnimmst.
00:05:43: Und während du hörst, Wie meine Stimme ein Stück von Raum öffnet, kannst du bemerken, dass dein Körper sagt, ich bin richtig, genau so.
00:05:57: Ich würde mich total freuen, wenn du Lust hast, mal eine Übung auszuprobieren, eine Coaching-Übung.
00:06:03: Und zwar machen wir das so, du holst den Zettel auf, holst den Zettel und schreibst auf, was kann nur ich?
00:06:13: Was liebe ich, dass andere vielleicht nicht verstehen?
00:06:18: Und womit beginne ich heute?
00:06:20: Mini, mini, mini Steps.
00:06:22: Und das ist der Aufbau von Selbstführung.
00:06:25: Das ist die Basis unserer Selbstliebe.
00:06:27: Ich wiederhole nochmal, was kann nur ich?
00:06:32: Was liebe ich das andere vielleicht nicht verstehen?
00:06:36: Und womit beginne ich heute?
00:06:38: Ich sage dir etwas, was ich ganz selten so anbete.
00:06:43: Ich möchte dich unterstützen auf deinem Weg.
00:06:46: Und wenn du möchtest, begleite ich dich drei Monate lang in deinem Tempo mit klaren Tools aus Coaching, Hypnose, Wingwaves, systemischer Arbeit, Emotion und Freedom Technik.
00:07:00: Und das Paket heißt zurück zu mir.
00:07:03: Drei Monate für dein neues Inneres zu Hause.
00:07:07: Du bekommst in diesen drei Monaten sechs Sessions mit mir in Präsenz oder auch online.
00:07:14: Du bekommst eine WhatsApp-Begleitung, du bekommst Audio-Umhäuse, Worksheets.
00:07:22: Und morgen erziele ich dir mehr dazu.
00:07:25: Ja, schreib mir einfach, wenn du Interesse hast an dem drei-Monats-Ad-Gebot, weil ich jetzt einfach merke, dass viele eine ganze Zeit begleitet werden möchten.
00:07:33: Vor allen Dingen, weil es ja auch wirklich was verändert.
00:07:36: Noch mal zusammengefasst.
00:07:38: Unser Gehirn vergleicht automatisch.
00:07:40: Das ist ganz normal.
00:07:42: Wir vergleichen uns ständig, ohne es zu wollen.
00:07:45: Und vergleichen heißt nicht, dass du schwach bist, es heißt, dass du ein Mensch bist.
00:07:50: Also nimm den Druck raus.
00:07:52: Es gibt psychologisch gesehen zwei Arten, der Aufwärtsvergleich, du vergleichst dich mit jemandem, der weiter ist.
00:08:00: Das kann motivieren, das kann aber auch Druck machen, Angst machen, Scham auslösen.
00:08:06: Der Abwärtsvergleich, du vergleichst dich mit jemanden, der weniger erreicht hat.
00:08:10: Das gibt oft Erleichterung, aber nie echte Stärke.
00:08:14: Und beide bringen uns nicht wirklich in unsere Kraft.
00:08:17: Studien zeigen, der einzige Vergleich, der selbstwert stärkt, ist der Vergleich mit dir selber.
00:08:24: Eine der bekanntesten Forscherin Christian Neff sagt dazu, wer sich mit fühlen begegnet, vergleicht sich weniger, weil Mitgefühl dein Nervensystem beruhigt und den inneren Druck rausnimmt.
00:08:36: Das heißt, selbst Mitgefühl reduziert Vergleichen nachweislich.
00:08:42: Vergleichen wird weniger, wenn wir unsere eigenen Werte kennen.
00:08:47: Ja, Menschen vergleichen sich vor allem dann, wenn sie unsicher sind, nicht wissen, was ihnen wichtig ist, keine innere Richtung haben.
00:08:56: Wenn du deine Werte kennst, deswegen ist Wertearbeit ja auch so wichtig, passiert Folgendes.
00:09:02: Dein Gehirn filtert anders, du schaust dann weniger nach links und rechts.
00:09:07: Rechts, du fühlst dich stabiler.
00:09:10: Deshalb hilft es, zu fragen, Was ist mir gerade wichtiger als Perfektion?
00:09:18: Oder auch, was ist mein Wert für diesen Tag oder auch für diese Woche?
00:09:23: Vergleichen wird stärker, wenn du müde bist.
00:09:26: Studien aus zwei tausend dreinzwanzig bis vormundzwanzig zeigen.
00:09:30: Schlafmangel und Stress führen zu mir vergleichen.
00:09:34: Wenn du ein reguliertes Nervensystem hast, bist du weniger am vergleichen.
00:09:39: Warum?
00:09:40: Weil dein Gehirn dann Sicherheit sucht.
00:09:43: und Vergleiche sind ein schneller Weg, sich einzuordnen.
00:09:46: Das heißt für dich und für uns alle, Pausen, gute Ernährung, kleine Momente der Ruhe, reduzieren Vergleiche.
00:09:57: Und Psychologen raten den Trigger benennen.
00:10:01: Das heißt, sobald du merkst, dass du dich vergleichst, sagst du innerlich a, Vergleich, mein Gehirn versucht mich zu schützen.
00:10:09: Allein dieses Stoppsignal reduziert die emotionale Intensität.
00:10:14: Das neurowissenschaftlich belegt, denn benennen aktiviert den präfrontalen Cortext.
00:10:21: Superstrategie, drei Dinge, die heute mein Weg waren.
00:10:25: Drei Dinge, die ich heute gemacht habe.
00:10:27: Was habe ich heute geschafft?
00:10:29: Was war mein Tempo?
00:10:31: Wo war ich heute besonders?
00:10:33: Ich.
00:10:35: Und das wirkt, weil du Selbstwirksamkeit trainierst, der größte Gegenspieler von Vergleichen.
00:10:42: Und Untersuchungen zeigen auch, dass Menschen vergleichen sich weniger, wenn sie sichtbare Mikroerfolge feiern.
00:10:50: Kurze Journaling-Sätze, Minilisten, heute habe ich, ein Ritual am Abend, Schritte zählen.
00:10:57: Ja?
00:10:59: Das heißt, dein Fokus geht auf Identität und nicht auf Leistung.
00:11:05: Dann könntest du zum Beispiel sowas sagen, wer bin ich heute geworden statt, was habe ich heute erreicht?
00:11:12: Es geht nicht darum schneller oder besser zu sein, es geht darum mehr du zu sein.
00:11:19: Und was auch erwiesen ist, dass vergleichen reduziert sich, wenn du Beziehung stärkst.
00:11:25: Frauen vergleichen sich weniger, wenn sie starke soziale Beziehung haben, weil ein Gefühl von Zugehörigkeit, das Gefühl von... Das Gefühl von Mangel reduziert.
00:11:35: Schreibt mir also heute super gerne, wie es dir damit ergangen ist und schon sind wir in der Verbindung, wenn du mir sagst, wie es dir damit ergangen ist.
00:11:45: Und bevor du gleich weitergehst in deinen Tag, habe ich eine Bitte an dich, wenn wir über Beziehungen sprechen.
00:11:52: Wenn dir diese Challenge in deinem Alltag hilft, wenn du merkst, dass du anders schon mit dir sprichst, sanfter, klarer, mutiger, dann ist jetzt der Moment, an dem du etwas zurückgeben kannst.
00:12:03: bewerte meinen Podcast mit fünf Sternen.
00:12:06: In der Podcast-App oder bei Spotify, beides geht ganz, ganz schnell.
00:12:11: Und weil so viele Frauen mir geschrieben haben, dass sie nicht wissen, wie man bewertet, sage ich es gerne noch mal.
00:12:17: Bei Spotify klickst du auf meinen Podcast, oben auf die Sterne, fünf Sterne auswählen, fertig.
00:12:24: In der Apple-Podcast-App runter scrollen, auf bewerten, fünf Sterne.
00:12:29: und speichern.
00:12:30: Das dauert zehn Sekunden, aber es bringt mich gigantisch nach oben in den Podcast-Charts und das hilft, diese Challenge noch mehr Frauen zu zeigen.
00:12:39: Und ja, um dir das noch leichter zu machen, habe ich mir etwas Schönes überlegt.
00:12:44: Unter allen Bewertungen dieser Woche verlose ich drei Plätze für eine Mini-Selbstliebe-Session mit mir, dreißig Minuten eins zu eins.
00:12:53: Und das machst du folgendermaßen, wenn du bewertet hast, schickst du mir davon ein Screenshot.
00:13:00: Ja, dann freue ich mich wahnsinnig, wenn wir uns morgen wieder hören, zu Tag neunundzwanzig.
00:13:05: Schön, dass es dich gibt und schön, dass du dich auf dich besinnst und weniger auf die Vergleiche in deinem Leben.
00:13:12: Du kannst gerne nochmal Füße hüftbreit stellen, Hände nach oben oder auch in die Teile, kindleicht nach oben, lächeln.
00:13:20: Lass uns nochmal die Powerpose machen, mindestens dreißig Sekunden oder zwei Minuten halten.
00:13:26: Ich freue mich auf dich morgen, pass auf dich ab.
00:13:30: Und wer weiß, vielleicht sehen wir uns bald im Eins-zu-Eins-Coaching.
00:13:34: Du kannst natürlich auch über das drei-Monats-Coaching-Paket mit mir ganz klassisch im Eins-zu-Eins arbeiten.
00:13:40: Ich werde jetzt die Tage bei Calendly einen Link einrichten, wo du auch ein zehnminütiges Vorgespräch mit mir buchen kannst, was dann vielleicht auch nochmal alle Fragen erübrigt.
00:13:50: Pass auf dich auf.
00:13:51: Bis morgen.
00:13:52: Und sag mal, hast du schon in die Wolken geschaut?
00:13:55: Und du bist die Hauptdarstellerin in deinem Leben.
00:13:57: Bis morgen.