MEGABAMBI - Selbstliebe, Lebensfreude,Selbstbewusstsein, Selbstfürsorge, Weiblichkeit & Achtsamkeit

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MEGABAMBI - Für mehr Selbstliebe, Lebensfreude & Selbstbewusstsein.

Transkript

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00:00:06: Herzlich willkommen auf Mega Bambi, dein Wohlfühl-Podcast für mehr Selbstliebe, Lebensfreude und für mehr Selbstbewusstsein.

00:00:17: Ich bin Katharina Bogacelski, ich bin Moderatorin, systemischer Coach und Speakerin und ich möchte dich hier daran erinnern, dass du die Hauptdarstellerin in deinem Leben bist, nicht die Nebendarstellerin und schon gar nicht die Statistin.

00:00:38: Schön, dass du da bist bei Tag vierzehn deiner Mega Bambi Selbstliebe Challenge.

00:00:43: Ich habe mich so sehr in den letzten Tagen über eure Nachrichten gefreut.

00:00:47: Ihr habt mir auf Instagram geschrieben.

00:00:50: Einige haben auch E-Mails geschrieben, dass euch das so gut tut, täglich diese Folgen zu hören.

00:00:56: Und das macht mich natürlich total glücklich, weil dann weiß ich von euch.

00:01:01: Wenn ihr Stories macht, dann verlinkt mich gerne, dann kann ich das auch teilen bei Instagram.

00:01:07: und solltest du diese Challenge erst die Jahre später hören, dann freue ich mich auch über deine Nachricht, das wäre total cool.

00:01:14: Heute sprechen wir über ein Thema, das sich ja vielleicht erst mal so New York anhört, aber in Wahrheit total transformierend sein kann, Selbstannahme.

00:01:26: Ich glaube, das ist so ein bisschen die Königsdisziplin der Selbstliebe, denn dich anzunehmen bedeutet, dich mit allem zu sehen, was du bist.

00:01:36: Mit dem, was du liebst und mit dem, was du vielleicht noch nicht so sehr magst.

00:01:40: Mit allen Schatten, mit allen lichtvollen Seiten.

00:01:44: Ich erinnere mich, wie ich früher dachte, ich kann mich erst annehmen, wenn ich dies oder das geregelt habe, wenn ich erfolgreicher bin, wenn ich ruhiger bin.

00:01:53: What ever!

00:01:54: Also setz es mit egal was.

00:01:56: Ich weiß es schon gar nicht mehr, ehrlich gesagt.

00:01:59: Was ich früher gedacht habe, was ich erst annehmen muss, um wirklich zu sagen, Ich nehme mich mit einem an.

00:02:07: Das Gegenteil ist der Fall.

00:02:08: Weißt du, was ich gemerkt habe?

00:02:10: Erst als ich so aufgehört habe, auf den perfekten Moment zu warten.

00:02:16: Erst als ich aufgehört habe, mir zu sagen, wenn dies oder das passiert, dann kann ich mich annehmen.

00:02:22: Da habe ich das Gefühl gehabt, da konnte es beginnen, dass ich heile und erkenne, dass ich doch genauso, wie ich bin, cool bin.

00:02:31: Also ich kann ganz persönlich zu dir sagen, Und das erfällt mir auch durchaus schwer, das hier im Podcast zu sagen, aber ich sage das einfach mal.

00:02:40: Ich habe sehr lange gebraucht, in Beziehungen zu Männern mich wirklich toll zu finden und zu erkennen, was für eine coole Partnerin ich bin, aufgrund meiner Erfahrung, die ich auch durchaus schon in Beziehung gemacht habe.

00:02:54: Und das ist so schön, zu merken, dass wir nie zu alt sind und nie zu jung sind, um damit zu starten.

00:02:59: Und ich habe heute noch meine Themen und ich bin mir sicher, du auch, aber... Diese Selbstannahme, sich immer wieder auch zu sagen, mit all dem, was wir gerade sind, sind wir genau richtig.

00:03:10: Und das ist ja oft witzigerweise genau der Grund, warum uns Freunde, Partner, Kinder, Eltern, Geschäftspartner, wer auch immer schätzt, weil wir sind, wie wir sind.

00:03:22: Lass uns wieder einen Blick in die Psychologie werfen.

00:03:25: Denn was sagt denn eigentlich die Psychologie über Selbstannahme?

00:03:29: Ja, und selbst der Name ist kein Zustand, sondern ein Prozess.

00:03:32: Surprise, surprise, surprise.

00:03:37: Ich weiß noch, als ich meine ersten Ausbildung gemacht habe im Coaching-Bereich, habe ich gedacht, Boah, dieser ständige Prozess, ich kann es nicht mehr hören.

00:03:45: Aber es ist ja einfach so.

00:03:46: Es ist ein Prozess und es ist eine tägliche Entscheidung, dass du dich freundlicher betrachtest.

00:03:53: Vielleicht hast du schon mal vom Neurobiologen Gerard Hütter gehört.

00:03:57: Der macht super Arbeit, wie ich finde.

00:03:59: Und Geralt Hütter hat frei, zitiert, gesagt, das Gehirn wächst an Erfahrungen, die mit Begeisterung und Zugehörigkeit verbunden sind.

00:04:09: Das heißt, wenn du dich ablehnst, fühlt sich dein Gehirn unsicher und dann geht es in Schutzmodus.

00:04:15: Wenn du dich liebevoll betrachtest, schaltest du dein Bindungssystem ein, Oxytocin steigt, Cortisol singt und dein Körper merkt, ich bin sicher bei mir.

00:04:27: Selbst am Name ist also tatsächlich eine, so und warum sage ich, ich mache das natürlich hier sehr einfach.

00:04:36: Gerard Hütter sagt das viel komplizierter.

00:04:38: Aber ich finde, der Schlüssel, den wir daraus ziehen können, ist, wir können lernen uns freundlich zu behandeln und im Wissen, dass sich dadurch richtig viel verändert.

00:04:49: Und wenn ich aus einer systemischen und hypnosystemischen Coaching-Perspektive auf das Thema Blicke Dann kann ich dir sagen, dass im systemischen Coaching geht es nicht darum, dich zu reparieren.

00:05:02: Es geht darum, dich als Ganzes zu sehen, als Klientin.

00:05:06: Oder auch, wenn du dich selber siehst, mit all deinen Mustern, mit all deinen Strategien, mit all deinen Verletzungen und deiner Lebenskraft.

00:05:13: Da gibt es dann eher so Fragen wie, wofür war dieses Verhalten einmal hilfreich?

00:05:18: Was will dieses Gefühl dir zeigen?

00:05:20: Oder wie würdest du handeln, wenn du dich jetzt schon liebevoller akzeptieren würdest?

00:05:27: Der hypnosystemische Therapeut Dr.

00:05:29: Gunther Schmidt nennt das die freundliche Haltung zum Symptom.

00:05:34: Er sagt, jeder Anteil in uns hat eine positive Absicht, auch der, der uns nervt, auch der, den wir irgendwie blöd finden.

00:05:43: Wenn wir das verstehen, dann hören wir auf zu kämpfen und du beginnst dich zu verstehen.

00:05:49: Und das finde ich ganz, ganz wichtig zu verstehen, dass ich finde, diese Haltung oder auch die Sicht von Gunther Schmidt verehre ihn sehr als Therapeut und finde einfach diese Sicht, dass jeder Anteil in uns, jede innere Stimme hat eine positive Absicht.

00:06:05: Das finde ich ist so ein schöner Blick.

00:06:07: Oder was wäre möglich, wenn du es mit mehr Freundlichkeit betrachtest?

00:06:14: Wie sehe ein Tag aus, an dem du dir vollkommen vertraust?

00:06:20: Ich erinnere mich noch an eine Coaching-Session, wo eine Klientin zu mir sagte, tu ich fühl mich manchmal wie so ein unfertiges Puzzle.

00:06:27: Da fehlen noch Teile, damit es fertig werden kann.

00:06:32: Dann habe ich sie angeschaut.

00:06:34: Dann habe ich gesagt, vielleicht bist du ja gar kein Puzzle.

00:06:38: Vielleicht bist du ein Mosaik, zusammengesetzt aus Licht und Schatten, aus allem, was du erlebt hast.

00:06:45: Und genau das macht dich vollständig.

00:06:48: Das ist Selbstannahme.

00:06:50: Die Kunst, sich selbst mit offenen Armen zu empfangen, auch mit dem, was du früher ablehnen wolltest.

00:06:56: Kurzes Side-Note, das war eine Klientin, die gerne auch Impulse von mir wollte, weil rein systemisches Coaching würde bedeuten, dass ich nur Fragen stelle.

00:07:10: Weißt du, ein Selbstannahme heißt auch nicht, dass du alles an dir großartig finden musst.

00:07:14: Es heißt, dass du einfach aufhörst, gegen dich zu kämpfen.

00:07:18: Dass du dir erlaubst, dich zu mögen, auch in den Momenten, in denen du dich noch nicht so sonderlich toll findest.

00:07:26: Ich weiß, wie herausfordernd das manchmal ist.

00:07:28: In der Psychologie spricht man ja oft von Selbstakzeptanz.

00:07:34: einem zentralen Pfeiler der mentalen Gesundheit.

00:07:37: Studien zeigen, dass Menschen mit hoher Selbstannahme weniger Stress haben, eine stabilere emotionale Balance und mehr Lebenszufriedenheit nach Karl Rogers oder auch Christian Neff.

00:07:51: Und Selbstannahme bedeutet aber nicht Stillstand, das ist mir ganz wichtig.

00:07:55: Sie ist die Grundlage für Entwicklung, denn erst wenn du dich annimmst, kannst du dich verändern.

00:08:01: Also lass uns noch mal einen Blick in die spirituelle und kulturelle Weisheiten.

00:08:05: Lass uns auch noch mal einen Blick auf spirituelle und kulturelle Weisheit in diesem Zusammenhang werfen.

00:08:11: Im Buddhismus heißt es, das, was du ablehnst, bleibt.

00:08:16: Das, was du annimmst, wandelt sich.

00:08:19: Mit Gefühl mit dir selbst öffnet das Herz und beendet den inneren Widerstand.

00:08:26: Im Sophismus, wer sich selbst erkennt, erkennt Gott.

00:08:30: Selbstannahme ist ein Weg zur Verbindung, nicht zur Trennung.

00:08:35: Lakota Tradition.

00:08:37: in der Kultur der Lakota gilt der Satz.

00:08:43: Wir sind alle verbunden.

00:08:45: Wenn du dich selbst abwertest, trennst du dich von allem lebendigen.

00:08:49: Wenn du dich annimmst, erst du das Leben selbst.

00:08:54: Und in der afrikanischen Philosophie Ubuntu, ich bin, weil wir sind, selbst dann bedeutet auch, dass du dir erlaubst, Teil des Ganzen zu sein.

00:09:05: Nicht besser, nicht schlechter, sondern würdevoll du selbst.

00:09:09: Ich finde das immer ganz schön, diesen Blick in die Kulturen zu werfen und auch in die spirituellen Lehren, weil irgendwie haben sie doch alle einen verbindenen Kern.

00:09:19: Lass uns mal wieder eine kleine Spiegelübung machen.

00:09:22: Gehe nach dieser Folge zu einem Spiegel oder auch jetzt, schau dir in die Augen und sag, ich bin da.

00:09:29: Ich bin im Prozess.

00:09:31: Ich bin genug.

00:09:32: Jetzt.

00:09:34: Vielleicht fühlt es sich zuerst komisch an.

00:09:37: Aber du weißt ja, wenn du diese Folgen öfter hörst, dein Gehirn lernt durch Wiederholung.

00:09:42: Wenn du dich täglich ansiehst, ohne den Fokus auf Bewertung oder auf Urteil zu haben, sondern auf Den Prozess, du bist gut genug.

00:09:51: Jetzt aktivierst du dein parasympathisches Nervensystem, dein Ruhemotus.

00:09:57: Und jedes Mal, wenn du dich weich ansiehst, lernt dein Körper.

00:10:01: Weich anschaust ohne Bewertung.

00:10:04: Lern dein Körper.

00:10:06: Ich bin sicher bei mir.

00:10:08: Lass uns auch noch mal die Hand aufs Herzübung machen.

00:10:12: Leg mal deine Hand aufs Herz.

00:10:14: Atmet tief ein und aus.

00:10:19: Atme nochmal ein und aus.

00:10:23: Du kannst dir dabei Folgendes sagen.

00:10:26: Während du tief atmest, ich nehme mich heute so an wie ich bin und öffne mich für das, was wachsen darf.

00:10:35: Diese Übung senkt dein Cortisol-Spiegel mit erhöht-Oxytocin, das Bindungshormon, das dein Gehirn als ich bin sicher abspeichert.

00:10:45: Lass uns das nochmal machen.

00:10:47: Atme tief.

00:10:49: Lasst die Hand auf dem Herz.

00:10:51: Ich nehme mich heute so an, wie ich bin und öffne mich für das, was wachsen darf.

00:11:00: Und mach mal wieder eine Dankbarkeitsübung heute.

00:11:03: Schreibt dir heute etwas auf, das du gut gemacht hast.

00:11:06: Schreibt dir etwas auf, das du dir verzeist.

00:11:10: Und schreibt dir etwas auf, für das du Dankbarkeit empfindest.

00:11:17: Ich finde es so ganz süß, wenn man das sieht, als ob Dankbarkeit so neu ruhig chemisches Gold ist.

00:11:23: Ja, denn Dankbarkeit schüttet Dopamin und Sirotonin aus.

00:11:27: Und das sind die Neurotransmitter für Freude und Motivation.

00:11:32: Schon cool, oder?

00:11:35: Ich möchte mit dir gerne über das zürichere Ressourcenmodell sprechen.

00:11:40: Die Psychologin Dr.

00:11:41: Maja Storch, mit der ich mich viel beschäftigt, lehrt im züricherer Ressourcenmodell, dass Selbstannahme nicht im Kopf beginnt, sondern im Körper.

00:11:53: Du kannst kognitiv wissen, ich bin gut so wie ich bin.

00:11:57: Aber erst wenn du es körperlich fühlst, wird es wahr.

00:12:01: Deswegen mache ich hier in dieser Challenge mit dir auch gerne Körperübungen.

00:12:05: Wenn du magst, mach mal eine kleine Übung wieder mit mir.

00:12:10: Leg eine Hand auf dein Herz, die andere auf den Bauch.

00:12:14: Atme tief ein und aus, so dass wirklich sich die Bauchdecke auch heben darf.

00:12:19: Hand aufs Herz, Hand auf den Bauch, atme ein und aus.

00:12:24: Und dann sagt sowas wie, ich bin bereit, mich selbst zu mögen, so wie ich jetzt bin.

00:12:31: Ich bin bereit, mich selbst zu mögen, so wie ich jetzt bin.

00:12:36: Und spür mal, wie dein Körper reagiert.

00:12:40: Vielleicht entsteht Wärme unter deinen Händen.

00:12:44: Ja?

00:12:47: Wenn du das verbindest mit einer Berührung, mit dem Atmen, ich bin bereit, mich selbst zu mögen, so wie ich jetzt bin, oder auch ich bin... was auch gut sein kann, wenn du merkst, dass du einen Widerstand spürst.

00:12:58: Ich bin jeden Tag ein bisschen bereiter.

00:13:01: Ja, sowas kannst du auch gerne sagen.

00:13:05: Die Übung mit dem Marmeladenglas können wir auch ein bisschen erweitern auf dein Marmeladenglas des Vertrauens.

00:13:11: Vielleicht hast du es auch schon oder eine schöne Schale.

00:13:15: Und jedes Mal, wenn du etwas tust, was dir gut tut, dann machst du eine Pause.

00:13:22: Also wenn du zum Beispiel eine Pause machst, freundlich mit dir sprichst, etwas loslässt, was dich früher gestresst hat.

00:13:32: Und dann kannst du auf ein Zettel schreiben.

00:13:34: Heute habe ich mich angenommen, eizig.

00:13:37: Heute habe ich eine Pause gemacht.

00:13:39: Heute habe ich freundlicher mit mir gesprochen.

00:13:41: Schreib das auf ein Zettel und mach das in deine Schale oder dein Marmeladenglas.

00:13:47: Und am Ende dieser Challenge hast du dann dein eigenes kleines Beweisglas oder deine Beweisschüssel für Selbstvertrauen und Selbstannahme.

00:13:56: Unser Gehirn liebt sichtbare Fortschritte.

00:13:59: Wenn wir so ein Glas haben oder so eine Schüssel mit lauter Zetteln, sind das echte Beweise.

00:14:06: Und weil wir uns jetzt ja eben damit beschäftigt haben, dass Körperarbeit super wichtig ist, dann würde ich mich total freuen, wenn wir die Powerpose machen für Selbstannahme.

00:14:18: Körperhaltungen verändern unsere Biochemie.

00:14:22: Wenn du dich für zwei Minuten groß machst, also aufrecht stehen, Schultern.

00:14:27: Weit, kinn leicht gehoben, Füße gut auf dem Boden positionieren, dann aktivierst du dein Testosteron, also das für Selbstsicherheit steht und senkst dein Cortisol.

00:14:39: Also mach dich groß, um dich zu spüren.

00:14:43: Und so signalisiert dein Körper deinem Gehirn, ich darf Raum einnehmen.

00:14:48: Lächel währenddessen, das schüttet automatisch Dopamin aus, das Glücks- und Lernhormon als Beispiel.

00:14:55: Dopamin aus, also lächelwährend dessen, also stell dich hin wie eine Shira oder wie ein He-Man, ein Stellenwecker und lächel dabei.

00:15:05: Das verändert und das macht gerne täglich.

00:15:08: Auch immer schön ein paar Minuten Selbstannahmepause, indem du dich einfach hinsetzt, die Augen schließt, tief atmest und dir innerlich sagst, ich bin genug, ich bin in Bewegung, ich darf freundlich mit mir sein.

00:15:24: Leg gern die Hand auf dein, auf deine Brust, auf dein Bauch.

00:15:28: Dein Körper verknüpft in dem Moment, wo du dich selber berührst und dabei sprichst.

00:15:34: Das ist eine wunderbare Möglichkeit, wie wir das parasympathische Nervensystem und die innere Freundin nach Majas Storch von dem züricherer Ressortsmodell, wovon ich dir erzählt habe.

00:15:48: Die gibt ganz klar die Übung, wenn du merkst, dass du kritisch mit dir bist.

00:15:52: Frag dich immer wieder, was würde ich jetzt zu meiner besten Freundin sagen, wenn sie dieses oder jenes erlebt hat.

00:15:59: Und genau diese Worte sagst du dir selber.

00:16:03: Das kann auch noch mal ganz viel verändern.

00:16:08: Ich habe mal eine Frage an dich, ob du bei mir Folgendes machen möchtest.

00:16:13: Stell dir mal bitte vor, du wachst morgen auf und akzeptierst dich einfach.

00:16:20: Wenn du dich akzeptieren würdest, stell dir mal vor, du akzeptierst dich jetzt.

00:16:24: Was wäre anders?

00:16:26: Wie würdest du dich verhalten?

00:16:30: Was würdest du anders denken?

00:16:32: Was würdest du sagen?

00:16:34: Wie würdest du laufen?

00:16:35: Wie würdest du sprechen?

00:16:37: Was würdest du vielleicht essen?

00:16:38: Was würdest du anziehen?

00:16:40: Mit wem würdest du Zeit verbringen, wenn du dich akzeptierst?

00:16:44: Und ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn du daraus eine kleine Schreibübung machst.

00:16:50: In meiner systemischen Arbeit, im systemischen Coaching nenne ich das Future Frame und das liebt unser Gehirn.

00:16:59: Unser Gehirn liebt es sich in eine positive Zukunft zu simulieren.

00:17:04: Ja, Dopamin wird ausgeschüttet, weil die Vorschau Belohnung erlebt und das nutzt du besser.

00:17:10: Das macht so stark.

00:17:12: Ja, stell dir vor, du würdest dich annehmen.

00:17:15: Wie würde dein Leben anders aussehen?

00:17:18: Verbinde dich damit gerne.

00:17:19: Wie würdest du dich fühlen?

00:17:21: Mit allen Sinn.

00:17:21: Jeder voll rein.

00:17:25: Wenn du diese Folge bis hierhin gehört hast, kann ich dir ganz herzlich gratulieren.

00:17:29: Du gehst mutig deinen Weg.

00:17:32: Schreib mir heute super gerne unter meinen letzten Post.

00:17:36: Ich bin dabei.

00:17:37: Erzähl mir auch gerne, welche der Übung dich berührt hat.

00:17:40: Ich lese alle Nachrichten.

00:17:42: Ich teile alles.

00:17:44: Und wenn du mich markierst, weil ich freue mich natürlich, wenn wir andere inspirieren können.

00:17:49: Probier heute eine dieser Übungen einmal aus für dich.

00:17:55: Und ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn du meinen Podcast abonnierst.

00:17:59: Wenn du mir eine fünf Sterne Bewertung gibst, wenn du mir bei Spotify, da kann man die einzelnen Folgen kommentieren.

00:18:05: Da würde ich mich total freuen, von dir zu erfahren, wie es dir mit der Folge gegangen ist, wie es dir ganz generell geht.

00:18:13: Morgen sprechen wir über Selbstfürsorge, wie du dich näherst, ohne dich zu verlieren.

00:18:19: Das wird total toll werden, voller Kraft lebendig und das ist ja auch eines meiner Herzensteam, über Selbstfürsorge zu sprechen.

00:18:28: Ich bin so froh, dass du da bist, ich bin super stolz auf dich und wir hören uns.

00:18:32: Ich bin super stolz auf dich.

00:18:34: Und wenn du irgendwie merkst, oh, ich hätte gerne Unterstützung, dann schreib mir.

00:18:38: Wir können super gerne im eins zu eins arbeiten.

00:18:41: Ich arbeite sehr gerne online.

00:18:43: Das heißt, du brauchst ein Laptop oder ein Handy.

00:18:47: Wir arbeiten klassischerweise neunzig Minuten zusammen.

00:18:51: Du kannst eine Einzisesession buchen, Dreierpaketen, Fünferpaket oder ein Szenarpaket ganz, wie du möchtest.

00:18:57: Wir können auch vorher immer kurz telefonieren, ob das für dich passt.

00:19:01: Wir können zusammen eins zu eins in Berlin arbeiten.

00:19:04: oder mit verbundenen Extrakosten komme ich auch gerne in deine Stadt und wir machen einen Workshop-Charakter daraus, dass du ein bisschen mehr davon hast als nur anderthalb Stunden.

00:19:16: Und es wird bald wieder ein größeres Programm von mir geben, wo du mit mir ein paar Wochen durchgehst und wo du als Zusatz buchen kannst, dass du von mir auch eine WhatsApp-Betreuung bekommst.

00:19:27: Über die Coaching-Stunden hinaus weiß ich das so viele Wünschen.

00:19:31: Natürlich buch mich gerne für Workshops oder auch wenn du mich als Speakerin für dein Unternehmen, für dein Festival benötigst.

00:19:39: Super, super gerne.

00:19:41: Jetzt bleibt mir nur zu sagen, du bist die Hauptdarstellerin in deinem Leben.

00:19:45: auch und gerade deswegen, wenn es um das Thema Selbstannahme geht und meine Frage an dich wäre, hast du heute schon in die Wolken geschaut?

00:19:55: Deine Katerina!